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Soziale Arbeit im Entwicklungskontext
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Spätestens seit dem G8-Gipfel vom 6. Juni 2007 in Heiligendamm erlangt das Thema Entwicklungshilfe erneut erhöhte Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Kontrovers werden die Höhen der finanziellen Mittel und die Arten der Hilfen diskutiert. Werden die Milliarden betrachtet, die in Entwicklungsländer fliessen, kann es entweder beeindruckend oder enttäuschend sein, sie können als Fass ohne Boden angesehen werden oder als gebeutelte Kontinente. Obwohl die technischen Möglichkeiten wie zum Beispiel das World Wide Web dazu beitragen, dass Nachrichten aus den entlegensten Orten der Erde überall zu empfangen sind, existieren dennoch viele vergessene Konflikte und Milliarden von Menschen, die unter unwürdigen Bedingungen leben und versuchen zu überleben. Folgende allgemeine Grundüberlegungen werden diese Diplomarbeit begleiten. Wo, in dem weiten und komplexen Feld der Entwicklungszusammenarbeit (EZ), steht die von den Industrienationen ausgehende Soziale Arbeit? Kann sie ihren Teil zur Entwicklungshilfe beitragen? Problemstellung: Der ursprüngliche Beweggrund von Entwicklungshilfe und Sozialarbeit, Menschen bei der Verbesserung ihrer Lebenssituation beizustehen, wenn sie diese Aufgabe nicht aus eigenen Kräften zu lösen vermögen, könnte die Annahme implizieren, dass Soziale Arbeit einen Teil von Entwicklungszusammenarbeit ausmacht. Weitläufig werden beiden Berufsfelder miteinander assoziiert, obwohl bei genauerer Betrachtung festzustellen ist, dass kaum Sozialpädagogen/ Sozialarbeiter in der Entwicklungszusammenarbeit tätig sind. Die Beschäftigungssituation von Sozialarbeitern in der EZ wird mit dieser Abhandlung genauer untersucht werden. Das Ziel ist herauszufinden, ob Sozialarbeiter eine gefragte Berufsgruppe innerhalb der Entwicklungszusammenarbeit sind? Angrenzend wird geprüft, ob Soziale Arbeit in ihrer westlichen bzw. deutschen Form innerhalb eines fremden Kulturkreises angebracht ist? Hauptgegenstand der Arbeit ist, zu erforschen, ob die Entwicklungshilfe ein mögliches Betätigungsfeld für westliche Sozialpädagogen/ Sozialarbeiter sein kann. Die Filterung von auftretenden Schwierigkeiten, Widersprüche und die Dimensionen einer sozialen Arbeit im entwicklungspolitischen Ausland werden die Problematik vertiefen und ihr kritisch nachgehen. Zur Analyse werden zum einen vorhandene Literatur und zum anderen Experteninterviews herangezogen, welche einen Einblick in die subjektive Sicht der Experten auf die Problematik ermöglichen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
Zum Angebot
Standortmarketing in der Region Südlicher Oberr...
25,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Organisation und Verwaltung, Note: 13,5, Fachhochschule Kehl, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Welt befindet sich im Umbruch. Konsequentes Wirtschaften im Geiste der Globalisierung hat in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten die Wirtschaftslandschaft weltweit gravierend verändert. Regionen, die noch wenige Jahre zuvor als Entwicklungsländer galten, rückten mehr und mehr in das Licht global agierender Unternehmer. Es begann der Kampf um den besten Standort. Nun musste auch in bislang wirtschaftlich erfolgsverwöhnten Regionen wie Baden-Württemberg ein Standortmarketing implementiert werden. Man hatte verstanden, dass komplexe Prozessverlagerungen heimischer Unternehmen in andere Staaten künftig denkbar, notwendig und zum Teil wohl auch unabwendbar sind. Gleichzeitig erhöhte sich der Druck, ebenfalls internationale Investoren zu finden und in der eigenen Region zu einer Unternehmensansiedlung zu motivieren. Natürlich barg die Globalisierung zahlreiche Vorteile: Der konsequent steigende Absatz und Export an Waren sorgte für ein kontinuierliches Wachstum auch in den westlichen Industriestaaten. Gleichzeitig waren Millionen Menschen aus ärmeren Teilen der Welt zum ersten Mal in ihrem Leben in der Lage, eine Urlaubsreise anzutreten. Im Jahr 2005 hat die chinesische Regierung die Reisebestimmungen für ihre Mitbürger gelockert. Damit war der Weg frei für Reisen in die westlichen Staaten. In Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika schossen nun neue Agenturen wie Pilze aus dem Boden. Meist staatlich gelenkt, hatten diese den Auftrag, den eigenen Standort zu vermarkten - nach Innen wie nach Aussen. Fraglich ist: Wie vermarkten sich Regionen im Zeitalter der Globalisierung? Es geht um nichts weniger als um die Zukunftsfähigkeit der eigenen Region. Dabei stellt sich die Frage, in welcher Grössenordnung man diese Regionen definieren sollte. Auf der Grundlage der vorhandenen gebietskörperschaftlichen Einteilung haben sich in den europäischen Staaten unterschiedliche Regionenbegriffe ausgebildet. In der BRD wurden die Wirtschaftsförderungsgesellschaften meist auf Landkreisebene gebildet. Eingeleitet durch den Vertrag von Nizza wurde spätestens durch die Umsetzung des von der Europäischen Union (EU) vorangetriebenen Lissabon-Prozesses deutlich, dass dieser Regionenbegriff im globalen Umfeld unzureichend ist. Die Grösse eines Landkreises lässt sich global weder geographisch noch wirtschaftlich vernünftig abbilden. Dem Ziel der Europäischen Union, ein 'Europa der Regionen' zu schaffen, wollte man mit der Gründung sog. Metropolregionen näher rücken.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Soziale Arbeit im Entwicklungskontext
35,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Evangelische Hochschule Berlin, 45 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung 1.1. Thematische Einführung Spätestens seit dem G8-Gipfel vom 6. Juni 2007 in Heiligendamm erlangt das Thema Entwicklungshilfe erneut erhöhte Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Kontrovers werden die Höhen der finanziellen Mittel und die Arten der Hilfen diskutiert. Werden die Milliarden betrachtet, die in Entwicklungsländer fliessen, kann es entweder beeindruckend oder enttäuschend sein, sie können als Fass ohne Boden angesehen werden oder als gebeutelte Kontinente. Obwohl die technischen Möglichkeiten wie zum Beispiel das World Wide Web dazu beitragen, dass Nachrichten aus den entlegensten Orten der Erde überall zu empfangen sind, existieren dennoch viele vergessene Konflikte und Milliarden von Menschen, die unter unwürdigen Bedingungen leben und versuchen zu überleben. Folgende allgemeine Grundüberlegungen werden diese Diplomarbeit begleiten. Wo, in dem weiten und komplexen Feld der Entwicklungszusammenarbeit (EZ), steht die von den Industrienationen ausgehende Soziale Arbeit? Kann sie ihren Teil zur Entwicklungshilfe beitragen? [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Soziale Arbeit im Entwicklungskontext
27,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Evangelische Hochschule Berlin, 45 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung 1.1. Thematische Einführung Spätestens seit dem G8-Gipfel vom 6. Juni 2007 in Heiligendamm erlangt das Thema Entwicklungshilfe erneut erhöhte Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Kontrovers werden die Höhen der finanziellen Mittel und die Arten der Hilfen diskutiert. Werden die Milliarden betrachtet, die in Entwicklungsländer fließen, kann es entweder beeindruckend oder enttäuschend sein, sie können als Fass ohne Boden angesehen werden oder als gebeutelte Kontinente. Obwohl die technischen Möglichkeiten wie zum Beispiel das World Wide Web dazu beitragen, dass Nachrichten aus den entlegensten Orten der Erde überall zu empfangen sind, existieren dennoch viele vergessene Konflikte und Milliarden von Menschen, die unter unwürdigen Bedingungen leben und versuchen zu überleben. Folgende allgemeine Grundüberlegungen werden diese Diplomarbeit begleiten. Wo, in dem weiten und komplexen Feld der Entwicklungszusammenarbeit (EZ), steht die von den Industrienationen ausgehende Soziale Arbeit? Kann sie ihren Teil zur Entwicklungshilfe beitragen? [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.07.2020
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Soziale Arbeit im Entwicklungskontext
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Spätestens seit dem G8-Gipfel vom 6. Juni 2007 in Heiligendamm erlangt das Thema Entwicklungshilfe erneut erhöhte Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Kontrovers werden die Höhen der finanziellen Mittel und die Arten der Hilfen diskutiert. Werden die Milliarden betrachtet, die in Entwicklungsländer fließen, kann es entweder beeindruckend oder enttäuschend sein, sie können als Fass ohne Boden angesehen werden oder als gebeutelte Kontinente. Obwohl die technischen Möglichkeiten wie zum Beispiel das World Wide Web dazu beitragen, dass Nachrichten aus den entlegensten Orten der Erde überall zu empfangen sind, existieren dennoch viele vergessene Konflikte und Milliarden von Menschen, die unter unwürdigen Bedingungen leben und versuchen zu überleben. Folgende allgemeine Grundüberlegungen werden diese Diplomarbeit begleiten. Wo, in dem weiten und komplexen Feld der Entwicklungszusammenarbeit (EZ), steht die von den Industrienationen ausgehende Soziale Arbeit? Kann sie ihren Teil zur Entwicklungshilfe beitragen? Problemstellung: Der ursprüngliche Beweggrund von Entwicklungshilfe und Sozialarbeit, Menschen bei der Verbesserung ihrer Lebenssituation beizustehen, wenn sie diese Aufgabe nicht aus eigenen Kräften zu lösen vermögen, könnte die Annahme implizieren, dass Soziale Arbeit einen Teil von Entwicklungszusammenarbeit ausmacht. Weitläufig werden beiden Berufsfelder miteinander assoziiert, obwohl bei genauerer Betrachtung festzustellen ist, dass kaum Sozialpädagogen/ Sozialarbeiter in der Entwicklungszusammenarbeit tätig sind. Die Beschäftigungssituation von Sozialarbeitern in der EZ wird mit dieser Abhandlung genauer untersucht werden. Das Ziel ist herauszufinden, ob Sozialarbeiter eine gefragte Berufsgruppe innerhalb der Entwicklungszusammenarbeit sind? Angrenzend wird geprüft, ob Soziale Arbeit in ihrer westlichen bzw. deutschen Form innerhalb eines fremden Kulturkreises angebracht ist? Hauptgegenstand der Arbeit ist, zu erforschen, ob die Entwicklungshilfe ein mögliches Betätigungsfeld für westliche Sozialpädagogen/ Sozialarbeiter sein kann. Die Filterung von auftretenden Schwierigkeiten, Widersprüche und die Dimensionen einer sozialen Arbeit im entwicklungspolitischen Ausland werden die Problematik vertiefen und ihr kritisch nachgehen. Zur Analyse werden zum einen vorhandene Literatur und zum anderen Experteninterviews herangezogen, welche einen Einblick in die subjektive Sicht der Experten auf die Problematik ermöglichen. [...]

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Standortmarketing in der Region Südlicher Oberr...
20,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Organisation und Verwaltung, Note: 13,5, Fachhochschule Kehl, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Welt befindet sich im Umbruch. Konsequentes Wirtschaften im Geiste der Globalisierung hat in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten die Wirtschaftslandschaft weltweit gravierend verändert. Regionen, die noch wenige Jahre zuvor als Entwicklungsländer galten, rückten mehr und mehr in das Licht global agierender Unternehmer. Es begann der Kampf um den besten Standort. Nun musste auch in bislang wirtschaftlich erfolgsverwöhnten Regionen wie Baden-Württemberg ein Standortmarketing implementiert werden. Man hatte verstanden, dass komplexe Prozessverlagerungen heimischer Unternehmen in andere Staaten künftig denkbar, notwendig und zum Teil wohl auch unabwendbar sind. Gleichzeitig erhöhte sich der Druck, ebenfalls internationale Investoren zu finden und in der eigenen Region zu einer Unternehmensansiedlung zu motivieren. Natürlich barg die Globalisierung zahlreiche Vorteile: Der konsequent steigende Absatz und Export an Waren sorgte für ein kontinuierliches Wachstum auch in den westlichen Industriestaaten. Gleichzeitig waren Millionen Menschen aus ärmeren Teilen der Welt zum ersten Mal in ihrem Leben in der Lage, eine Urlaubsreise anzutreten. Im Jahr 2005 hat die chinesische Regierung die Reisebestimmungen für ihre Mitbürger gelockert. Damit war der Weg frei für Reisen in die westlichen Staaten. In Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika schossen nun neue Agenturen wie Pilze aus dem Boden. Meist staatlich gelenkt, hatten diese den Auftrag, den eigenen Standort zu vermarkten - nach Innen wie nach Außen. Fraglich ist: Wie vermarkten sich Regionen im Zeitalter der Globalisierung? Es geht um nichts weniger als um die Zukunftsfähigkeit der eigenen Region. Dabei stellt sich die Frage, in welcher Größenordnung man diese Regionen definieren sollte. Auf der Grundlage der vorhandenen gebietskörperschaftlichen Einteilung haben sich in den europäischen Staaten unterschiedliche Regionenbegriffe ausgebildet. In der BRD wurden die Wirtschaftsförderungsgesellschaften meist auf Landkreisebene gebildet. Eingeleitet durch den Vertrag von Nizza wurde spätestens durch die Umsetzung des von der Europäischen Union (EU) vorangetriebenen Lissabon-Prozesses deutlich, dass dieser Regionenbegriff im globalen Umfeld unzureichend ist. Die Größe eines Landkreises lässt sich global weder geographisch noch wirtschaftlich vernünftig abbilden. Dem Ziel der Europäischen Union, ein 'Europa der Regionen' zu schaffen, wollte man mit der Gründung sog. Metropolregionen näher rücken.

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